Gesinnungsterror in Osttirol! | Meinungsfreiheit
Meinungsfreiheit
  •  

  • Gesinnungsterror in Osttirol!

    Von meinungsfreiheit | 19.Januar 2010

    Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt.
    Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne “wiederbetätigt” zu haben, da Er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info – und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken – Meinungs – und Informationsfreiheit verbreitet wurden.
    Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt!

    manuel

    Manuel Schmisrauter (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g

    Manuel Schmisrauter “durfte” nach mehreren Verurteilungen durch das Besatzerdiktat des sogenannten Verbotsgesetzes bereits für eine Gesinnungshaftdauer von 29 Monaten die Zustände österreichischer Kerker miterleben und kennenlernen. Dem Herausreißen aus seinem Kameraden – und Familienkreis, der Trennung von seiner Lebensgefährtin sowie dem Verlust des sicheren Arbeitsplatzes und der physischen Freiheit folgte ein sich über 2 Jahre und 5 Monate erstreckender Alltag im Kreise von rund 500 Insassen aus 58 Nationen, samt und sonders Mörder, Diebe, Vergewaltiger, Drogenverkäufer und Junkies!

    Bücher – und Briefzensur, verbale und körperliche Konfrontationen mit kriminellem Abschaum, berufliche Weiterbildungsverbote , Rationierung der Nahrung, das Teilen des Haftraumes mit von Entzugserscheinungen gezeichneten Drogensüchtigen und schwarzen Insassen, die Beschlagnahmung von Privatkleidung und persönlichen Gegenständen; all diese Repressionen waren permanenter Bestandteil von Manuels Zeit in politischer Gefangenschaft.

    Nachdem der Osttiroler im Mai 2008 entlassen wurde, ohne daß man Ihm auch nur einen einzigen Tag im Sinne einer Haftamnestie zusprach, nahm Er unverzüglich seine Arbeit und den nationalen Aktivismus wieder auf.

    Nun, nach nicht einmal 2 Jahren physischer Freiheit gedenkt dieses korrumpierte System mittels seines Willkür – und Terrordiktats § 3g des Verbotsgesetzes erneut, Schmisrauters Menschenrechte für ungültig zu erklären und Ihn für mehrere Jahre in die Gesinnungskerker zu werfen!
    Aufgrund des staatlichen Drucks seitens des sogenannten Verfassungsschutzes musste Manuel seine zukunftsreiche und vielversprechende Ausbildung als Soldat beim österreichischen Bundesheer beenden und sieht sich in Anbetracht dieser Inquisitionsmaßnahmen nun auch noch mit Existenzproblemen im Berufsleben konfrontiert.

    Das Geld, welches Er für einen beruflichen Weiterbildungslehrgang im Jänner hatte verwenden wollen, musste mittlerweile für die erheblichen Anwaltskosten aufgebraucht werden.

    Doch war diese Anzahlung nur der berüchtigte Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Anwaltskosten betragen 15000 Euro. Hinzu kommen noch die Werbematerialien der Aufklärungskampagne, deren Kosten sich auf weitere 2500 Euro belaufen. Diese Beträge sind gerade für jemanden, der durch diese illegale Hetze seinen Ausbildungsplatz, somit seine Arbeitsstelle verlor, enorm und gegenwärtig einfach nicht zu beschaffen.

    Der Grund dieser enormen Summe resultiert aus der Tatsache, dass an den Gerichten in Tirol fast ausschließlich immer Schuldsprüche für angeklagte Nationalisten ausgesprochen wurden, da die Anwälte der Angeklagten sich meistens mit der Komplexität des Verbotsgesetzes falsch oder unzureichend befassten und in diesem Fall ein Top Anwalt engagiert werden musste, um die Aussichten auf einen Triumpf über dieses weltweit einzigartige Schandgesetz als so real wie möglich halten zu können.

    Anbei stehen noch weitere Verhandlungen für nationale Idealisten in Osttirol bevor. Im Verlauf der gesinnungsterroristischen Verfolgungsmaßnahmen fanden bei Schmisrauters Mitstreiter im idyllischen Osttiroler Ort Matrei mehrere Hausdurchsuchungen zur sonntäglichen Zeit statt, um Krieg in die Familie zu bringen und Familienangehörige durch die staatliche Terrorpräsenz gegeneinander aufzuwiegeln, damit volkstreue Tiroler Burschen bald allein dastehend an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden können.

    Harald Klaunzer ( 20 ) Auch Ihn erwartet ein Gerichtstribunal nach § 3g

    Harald Klaunzer ( 20 ) Auch Ihn erwartet ein Gerichtstribunal nach § 3g

    Im Falle des 20 jährigen nationalen Aktivisten Harald Klaunzer, welcher unter der Woche auswärts seiner Arbeit nachgeht, wurde seine arbeitsbedingte Abwesenheit durch die Schergen des Systems auf hinterhältige und heimtückische Weise ausgenutzt, indem das Elternhaus seiner Freundin, welche zu keinem Zeitpunkt für die völkische Weltanschauung aktiv war, von Polizisten aufgesucht und ohne die Legitimation eines Hausdurchsuchungsbefehls zur Durchsicht der Privaträume gedrängt wurde. Wenngleich der Zutritt durch die Mutter der jungen Frau den Agenten verwehrt wurde, so ist es wohl bezeichnend für die feige und ehrenlose Vorgehensweise dieser Vasallen,rechtsunkundige Frauen in die allseits bekannte Kollektivschuld zu nehmen und mit angedrohten Konsequenzen einzuschüchtern.

    In der Vergangenheit wurden durch die mediale Hetze und politische Verfolgung in Osttirol sogar schon zwei junge Burschen in den Tod getrieben!

    Vorangegangen war der Verzweiflungstat eine Inhaftierung der beiden Jugendlichen, bei der diese die Zustände einer multikulturell geprägten Haftanstalt kennenlernten.

    Man braucht wenig Vorstellungsvermögen, wie zwei geistig und seelisch gesunde Tiroler Burschen gefühlt haben müssen, als Sie mit Verbrechergesindel aus aller Herren Länder konfrontiert wurden….

    Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter....

    Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter....

    Die Aussicht, wegen einer Verurteilung nach dem § 3 g des österreichischen „NS – Verbotsgesetzes“ viele Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten zu werden, trieb die Beiden so sehr in die Enge, dass Sie den Freitod wählten.

    Deshalb der eindringliche Appell an alle volkstreuen Kräfte, ob freie Aktivisten oder parteiorientierte Kameraden, ob nationale Organisationen oder Einzelkämpfer: Es kann jeden von Euch treffen!

    Daher: Solidarisiert Euch mit den verfolgten Osttirolern.

    Macht die politische Verketzerung in Osttirol öffentlich,

    sprecht darüber, schreibt an alle Euch bekannten Foren,

    Weltnetzseiten und Plattformen!

    Vervielfältigt das im Anhang beigefügte Flugblatt und verteilt es innerhalb eures Kameradenkreises.

    Spendet, um die erdrückenden Anwalts – Aufklärungs – und Gerichtskosten zu entlasten.

    Zeigt, dass die Parole „Hoch die nationale Solidarität“ keine leere Phrase ist, sondern auch in dieser Endzeit noch durch den Geist der

    Volksgemeinschaft beseelt wird!

    Wir danken für jede Form der Unterstützung, egal ob materiell, moralisch oder finanziell!!!

    Danke für jeden Groschen, für jede Form der Unterstützung! Danke im Namen der Wahrheit und der Freiheit!

    Spenden bitte an:
    Dr.Horst Ludwig
    Postscheckkonto 00002-394-965
    BIC: OPSKATWW – IBAN: AT286 0000 0000 239 4965
    www.afp-kommentare.at bzw. www.afp-aktiv.info

    Topics: Uncategorized | 5 Kommentare »

    5 Kommentare to “Gesinnungsterror in Osttirol!”

    1. Gesinnungsterror in Osttirol! : NVP - Nationale Volkspartei meint:
      19.Januar 2010 at 8:52 am

      [...] InfoInitiative für Meinungsfreiheit und gegen das Verbotsgesetz: stop3g [...]

    2. Gesinnungsterror in Osttirol! « NID Infoblog meint:
      19.Januar 2010 at 6:17 pm

      [...] Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt. Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne “wiederbetätigt” zu haben, da Er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info – und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken – Meinungs – und Informationsfreiheit verbreitet wurden. Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt! Hier weiterlesen [...]

    3. STOP 3g informiert: Gesinnungsterror in Osttirol : NVP - Nationale Volkspartei meint:
      19.Januar 2010 at 6:50 pm

      [...] HIER WEITERLESEN! [...]

    4. Anna meint:
      4.Februar 2010 at 12:23 pm

      http://vdesyatku.biz/index.php?option=com_content&task=view&id=1973&Itemid=36

      Die Solidarität aus Russland!!! Mit Hilfe der Deutschen aus Russland, wohnend heute in ihre alte Heimat (Vaterland) – Deutschland.

    5. Emma meint:
      4.Februar 2010 at 7:03 pm

      Die Solidarität aus Russland!
      Artikel von Lydia Walz (eine Deutsche aus Russland)

      http://vdesyatku.biz/index.php?option=com_content&task=view&id=1973&Itemid=36

      http://yarl160.livejournal.com/9012.html

    Kommentare

    Man muss eingelogged sein um einen Kommentar zu posten.

    Kostenloser Counter!